Kandidierende vor Ort
Noch vier Wochen bis zur Kommunalwahl. Die Bürgerinnen und Bürger in Emden entscheiden dann, wie der Stadtrat für die nächsten fünf Jahre aufgestellt wird und wer als Oberbürgermeisterin beziehungsweise Oberbürgermeister die nächsten acht Jahre an der Spitze der Stadtverwaltung stehen wird.
Zusammen mit vielen anderen Menschen aus der Emder SPD, die genau wie ich für den Stadtrat kandidieren, war ich am vergangenen Samstag vor Ort in der Innenstadt an unserem Stand.
Gerne haben wir wieder Fragen zu unserem Wahlprogramm beantwortet und standen auch darüber hinaus für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Für die Emder SPD ist Bürgernähe kein Schlagwort. Uns ist es wichtig, immer ansprechbar zu sein.
Ab und an bekommt man zu hören, man würde sich nur vor den Wahlen zeigen, aber im Falle der Emder SPD trifft das nicht zu. Auch wenn wir nicht das ganze Jahr über mit einem Infostand in der Stadt sind, bieten wir mindestens zweimal im Monat samstags eine Bürgersprechstunde an. Alle Termine bis zum Ende des Jahres sind auf der Webseite der Emder SPD unter der Rubrik „Termine“ zu finden.
Hilfe für eingeschränkte Mitbürgerinnen und Mitbürger
Persönlich bewegt hat mich das Gespräch mit einem älteren Mitbürger, der schwer pflegebedürftig ist. Durch die Lähmung seiner rechten Hand ist er nicht mehr in der Lage, selber zu schreiben. Dadurch ist die Teilhabe in einigen Bereichen nur noch eingeschränkt oder gar nicht möglich.
So wie ihm dürfte es auch noch einigen Seniorinnen und Senioren gehen. Wie ließe sich das lösen? Spontan kam mir eine Idee, die man auf ihre Umsetzbarkeit prüfen sollte.
Im Herbst bekommen die Schulen in Emden neue Tablets. Die alten Geräte werden dann zurückgenommen. Wäre es nicht großartig, wenn genau diese Geräte an Seniorinnen und Senioren gehen, um die Teilhabe zu erhöhen? Ich werde das prüfen.